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Experte Tim läuft im Wald in schwarzer und blauer CRIVIT Laufbekleidung.

Mit dem Laufen anfangen: Checkliste für den ersten Lauf

Mit dem Laufen anzufangen, muss weder kompliziert noch perfekt sein. Viele Menschen scheitern nicht an mangelnder Fitness – sondern daran, dass sie sich zu viel auf einmal vornehmen. Dieser Beitrag gibt dir eine einfache, realistische Checkliste für deinen ersten Lauf. Ohne Leistungsdruck, ohne Fachchinesisch. 

Im Video zeigt dir unser Laufexperte Tim Schritt für Schritt, worauf es wirklich ankommt, wenn du mit dem Laufen anfangen möchtest.

1. Setz dir ein realistisches Ziel für den ersten Lauf

Einer der häufigsten Fehler beim Laufstart ist ein zu ambitioniertes Ziel. Für den Anfang reicht es völlig aus, 10–20 Minuten in Bewegung zu sein – egal ob laufend, gehend oder im Wechsel. Ziel des ersten Laufs ist nicht Tempo oder Distanz, sondern dranzubleiben. Ein erreichbares Ziel sorgt für ein positives Erlebnis – und genau das ist entscheidend für deine Motivation und dafür, dass du weitermachst. 

Ganzkörperansicht von Experte Tim in schwarzer und blauer CRIVIT Laufbekleidung im Wald.

2. Wähle eine einfache, vertraute Strecke

Für den ersten Lauf gilt: Mach es dir leicht. Wähle eine Strecke, die du kennst, möglichst flach und ohne viel Verkehr. Ideal sind Parkwege, Feldwege oder ruhige Wohngegenden.  

Ein einfacher Tipp: Plane eine Route, bei der du jederzeit abkürzen oder früher zurückgehen kannst. Das nimmt mentalen Druck und gibt dir Sicherheit. Für den Kopf ist das enorm hilfreich: Du weißt, dass du jederzeit aussteigen darfst, ohne zu scheitern. Genau diese Sicherheit macht den Lauf entspannter und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du regelmäßig laufen gehst. 

Frontalansicht von Experte Tim in schwarzer und blauer CRIVIT Laufbekleidung im Wald.

3. Check das Wetter – und pass dich an

Das Wetter beeinflusst dein Laufgefühl  weniger, als viele denken. Hitze, Kälte oder Regen sind kein Problem – solange du vorbereitet bist:

  • Bei Kälte: lieber eine Schicht mehr
  • Bei Dunkelheit: helle Kleidung oder Reflektoren
  • Bei Wärme: Tempo bewusst reduzieren

Das Ziel ist es nicht, Bedingungen zu „besiegen“, sondern angepasst zu laufen. 

Nahaufnahme von Experte Tim in schwarzen CRIVIT Tights und Laufschuhen auf einem Waldweg.

4. Trag bequeme Laufschuhe und passende Kleidung

Du brauchst keine perfekte Ausrüstung, aber bequeme Schuhe sind wichtig. Achte darauf, dass sie nicht drücken und genug Platz im Vorfuß bieten. Spezielle Laufsocken können helfen, Blasen zu vermeiden. Die Kleidung sollte bewegungsfreundlich sein – und lieber funktional als modisch. Wenn du dich wohlfühlst, läufst du  automatisch entspannter. 

5. Starte langsam – wirklich langsam

Ein guter Laufstart fühlt sich fast unspektakulär an. Dein Atem geht  ruhig, dein Schritt ist locker, sodass du dich unterhalten könntest. Gerade am Anfang hilft ein Run-Walk-Rhythmus (z. B. 1 Minute laufen, 2 Minuten gehen). Das schont den Körper und macht den Einstieg deutlich angenehmer. 

Portraitaufnahme von Experte Tim in schwarzer CRIVIT Herren Funktionsweste und blauem Funktionsshirt vor unscharfem Waldhintergrund.

6. Atmung und Rhythmus finden

Gerade beim Einstieg ins Laufen machen viele den Fehler, ihre Atmung aktiv kontrollieren zu wollen. Sie zählen Atemzüge, versuchen „tiefer“ zu atmen oder passen den Atem bewusst an das Lauftempo an. Für den Körper ist das jedoch oft eher störend als hilfreich. Atmung ist ein automatischer Prozess, der sich an die Belastung anpasst – wenn man ihn lässt.
Für deinen ersten Lauf gilt deshalb: Atme so, wie es sich natürlich anfühlt. Dein Atemrhythmus darf sich verändern, schneller oder ruhiger werden, ohne dass du eingreifst. Der Körper reguliert die Sauerstoffaufnahme selbstständig über die Atmung. 

Experte Tim ruht in schwarzer CRIVIT Herren Funktionsweste und blauem Funktionsshirt nach dem Lauf im Freien.

7. Plane direkt das Danach ein

Gerade am Anfang entscheidet oft nicht der Lauf selbst darüber, ob du dran bleibst – sondern das, was danach kommt. Plane deshalb bewusst einen kleinen Abschluss ein, auf den du dich freuen kannst. Das kann eine warme Dusche, ein entspannter Tee, ruhige Musik oder einfach ein paar Minuten „Me-Time“ auf dem Sofa sein.

Der Cool-down muss dabei nicht kompliziert oder lang sein. Ein kurzes Ausgehen, ein paar lockere Bewegungen – und dann bewusst in den Erholungsmodus wechseln. Dein Körper versteht dann: Die Belastung ist vorbei und die Regeneration beginnt. Diese Art von Belohnung wirkt stärker als die reine Motivation. Sie verknüpft das Laufen mit etwas Positivem und hilft deinem Nervensystem, schneller herunterzufahren.  

Experte Tim joggt motiviert durch einen Wald in schwarzer und blauer CRIVIT Laufbekleidung.

8. Denk schon an den nächsten Lauf

Der wichtigste Schritt kommt nach dem ersten Lauf: der zweite. Plane deinen nächsten Lauf so konkret wie möglich: gleicher Wochentag, gleiche Uhrzeit, gleiche Strecke. Trage dir deinen nächsten Lauf als Termin in deinen Kalender ein. Wenn Startpunkt und Ablauf feststehen, musst du nicht mehr entscheiden, ob du losläufst– du führst nur noch aus. Genau so entsteht eine Lauf-Routine. 

FÜR WEN IST DIESES LAUFVIDEO GEDACHT?

Dieses Video ist ideal für dich, wenn du:

  • mit dem Laufen anfangen möchtest
  • dich unsicher fühlst, wie du starten sollst
  • einen sanften, realistischen Einstieg suchst
  • mehr Bewegung in deinen Alltag integrieren willst 
Experte Tim läuft fokussiert durch einen Wald in schwarzer und blauer CRIVIT Laufbekleidung.

FAZIT: DEIN ERSTER LAUF MUSS NICHT PERFEKT SEIN

Mit dem Laufen anzufangen, bedeutet nicht, alles richtig zu machen – sondern überhaupt zu starten. Mit einer klaren Checkliste, realistischen Erwartungen und einem ruhigen Tempo legst du die beste Basis für langfristigen Erfolg.

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