

Why We Try erzählt davon, was passiert, wenn sich Menschen trauen, etwas Neues auszuprobieren und wie diese eine Entscheidung zu einem Wendepunkt in ihrem Leben werden kann.

Unsere Serie erzählt ehrliche, persönliche Geschichten und rückt die emotionale Seite von Sport und Bewegung in den Fokus. Wir zeigen echte Momente des Zweifelns und der Motivation, des inneren Kampfes und des über sich Hinauswachsens. Dabei betonen wir, wie viel Kraft darin liegt, einfach mal den ersten Schritt zu wagen. Durch die authentischen Erfahrungen und Erlebnisse unserer Protagonisten erweckt das Format das “Try-it”-Mindset zum Leben – greifbar, nah und erlebbar.

Die Serie erinnert uns daran, dass Sport nicht allein an Medaillen, Rekorden oder Technik gemessen wird. Vielmehr geht es um den Moment, in dem aus Motivation handeln wird. Jede persönliche Veränderung beginnt mit der Entscheidung, etwas Neues zu versuchen, sich etwas zu trauen – angetrieben von Neugier, Mut oder den Lebensumständen. Manchmal triffst du diese Entscheidung voller Überzeugung und Absicht, manchmal leise und fast unbemerkt. Why We Try erzählt die Geschichten hinter diesen Momenten und feiert die Menschen hinter den Sportlern.
Nach ihrem Umzug nach Madrid suchte Agostina eine Möglichkeit, aktiv zu bleiben und neue Menschen kennenzulernen.
Was zunächst als Suche nach Padel-Partnerinnen begann, entwickelte sich schnell zu einer
lebendigen Community, die Frauen durch Sport, Freundschaft und gemeinsame Erlebnisse zusammenbringt.

Nachdem sie ihre Karriere als Tennisspielerin hinter sich gelassen hatte, zog Agostina nach Madrid, ohne genau zu wissen, was sie dort erwarten würde. Beim Padelspielen stellte sie fest, dass es für Frauen nur wenige Möglichkeiten gab, gemeinsam zu spielen. Was als einfacher Aufruf in Social Media begann, entwickelte sich bald zu etwas viel Größerem.

Als Agostina erkannte, dass viele Frauen auf der Suche nach einer sportlichen Community waren, gründete sie „She Plays“. Heute bringt die Initiative Frauen unterschiedlichster Herkunft und Spielniveaus durch Padel zusammen. Auf dem Platz geht es um weit mehr als nur das Spiel – es geht um Verbundenheit, Freundschaft und Zugehörigkeit.

Entwickelt mit einer Legende, gemacht für dein Spiel: Der CRIVIT Limited Edition Padelschläger bringt mit 12K Carbon und Top-Technologie maximale Performance auf den Court. Für jedes Spielniveau.
In der dritten Folge zeigt Erik, wie eine Diagnose zum Antrieb für ein neues Abenteuer wurde. Statt aufzugeben, suchte er die Freiheit mit seinem SUP auf dem Wasser. Seine Geschichte zeigt eine ermutigende Seite von Why We Try und wie die tiefe Verbindung zur Natur uns hilft, das Leben selbst zu lenken.

Eriks Verbindung zum Wasser begann, als er in seiner Jugend viel Zeit am See mit seinem Großvater verbrachte. Doch seine wahre Reise startete nach seiner Multiple Sklerose Diagnose. Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, wurde sein Antrieb: Warten war keine Option mehr. Er musste sofort handeln und seine Träume in Bewegung setzen.

Jeder Tag auf dem Wasser ist für Erik ein Sieg des Optimismus über die Ungewissheit. Für Erik beweist jeder Moment: Das Leben steckt voller Möglichkeiten. Ob solo oder mit der Familie – das Wasser ist sein Anker und seine Freiheit. Ein Ort, an dem er selbst die Richtung bestimmt.



Früher folgte ihr Leben einem festgelegten Plan mit dem Ziel, die Karriereleiter weiter und weiter zu erklimmen. Ein jahrelanges Studium hatte die Richtung vorgegeben, doch tief in ihr fühlte sich etwas unerfüllt an. Anstatt an ihrem eingeschlagenen Weg festzuhalten, traf Josephine eine mutige Entscheidung: Sie schlug eine neue Richtung ein. Ihr Wendepunkt war weder laut noch dramatisch. Er begann mit einer Frage: Wie komme ich dahin, wo ich wirklich sein möchte? Und was will ich wirklich?
Auf der Suche nach Antworten konzentrierte sie sich auf ihr eigenes Wohlbefinden und richtete ihren Blick nach innen. Durch Meditation, Atemarbeit und achtsame Bewegung in der Kälte begann sie, sich wieder mit sich selbst zu verbinden – den Lärm der Außenwelt ließ sie hinter sich zurück, um ganz im Moment anzukommen.
Heute begleitet Josephine andere durch genau diese Erfahrung. Ihre Tage beginnen in der Stille: draußen in der Kälte, mit Meditation, sanftem Yoga und bewusstem Atmen. Von dort aus führt die Reise weiter – beim Eintauchen ins Eiswasser, auf Wanderungen durch schneebedeckte Landschaften und beim Genießen der Stille in den Bergen.
Die Kälte bleibt kalt. Jedes Mal wieder. Aber der Fokus verschiebt sich – weg von den frierenden Füßen hin zu einem gesunden und bewussten Leben. Atem, Körper und Geist werden miteinander in Einklang gebracht.
Was als persönliche Suche nach der eigenen Bestimmung begann, ist heute eine Mission: anderen dabei zu helfen, ihren eigenen Weg zu finden und sich in ihrem Körper wohlzufühlen.
Josephines Geschichte zeigt, dass der Weg zu einer grundlegenden Veränderung nicht lang sein muss. Manchmal beginnt er mit einem ruhigen, aber entschlossenen Schritt in eine neue Richtung. Das ist es, was Why We Try ausmacht.

GESUNDHEIT
Vermeide Eisbaden bei Krankheit oder gesundheitlichen Problemen (z.B. mit dem Herz).
ZEIT
Kurz starten. 1–2 Minuten reichen für Anfänger.
EINSTIEG
Beginne mit kalten Duschen und steigere dich langsam.
SICHERHEIT
Sicheren Ort wählen. Langsam ins Wasser gehen, im Stehbereich bleiben. Nicht schwimmen. Begleitperson mitnehmen.
AFTERDROP
Nicht zu lange bleiben — der Körper kühlt nach dem Bad weiter aus.
ATMUNG
Schnappatmung ist normal. Atmung bewusst verlangsamen.
AUFWÄRMEN
Keine heißen Duschen direkt danach. Langsam aufwärmen.
KÖRPERGEFÜHL
Auf den Körper hören. Nichts erzwingen.

In einer Zeit, in der für sie alles zum Stillstand kam, war Helen von Familie und Freunden isoliert. Sie fühlte sich leer und einsam, abgekoppelt von der Welt um sie herum. Und genau dann entdeckte sie etwas, das sie tun konnte und das ihr neuen Mut gab: das Laufen. Der Laufsport wurde zu ihrer Konstante, die ihr Struktur gab und befreiend wirkte.

Bewegung war für Helen schon immer ein Teil ihres Lebens. Schritt für Schritt und Tag für Tag begann sie ihre Runden zu laufen – nie allein, immer begleitet von Freunden oder ihrem Schatten. Was als persönliche Flucht vor der Stille begann, entwickelte sich zu einer beispiellosen Reise: Drei Jahre und 1.000 aufeinanderfolgende Halbmarathons später wurde ihr Weg mit einem Guinness-Weltrekord ausgezeichnet.